Flüssiger Sommerblütenhonig aus Gottenheim
Zwischen dem Kaiserstuhl und dem Tuniberg hat unsere Reise als Imkerei begonnen. Zwischen Streuobstwiesen und Gärten sammeln unsere Bienen Nektar. Die Lage bietet den Honigbienen den ganzen Sommer ausreichend Nahrung. Der Honig schmeckt manchmal mild, manchmal richtig vollmundig süß. Dies hängt von den angeflogenen Pflanzen ab. Je abwechslungsreicher die Landschaft ist, desto vielfältiger die Geschmacksrichtungen.




💡 Wusstest du schon?
Echter Honig wird niemals schlecht. Wenn er kristallisiert, ist das ein Zeichen für Qualität. Im warmen Wasserbad oder in der Sonne (max. 40°C) wird er wieder flüssig.
Wie machen wir das eigentlich?
Wir wissen von jedem Tropfen Honig, von welchem Volk er stammt. Bei der Ernte wird jede Honigwabe mit der Volksnummer markiert. Dann schleudern wir die Waben separat. So landet in einem Eimer immer nur der Honig eines Volks einer bestimmten Ernte. Bei der Abfüllung dokumentieren wir, welchen Eimer wir in welche Gläser mit welchem MHD abfüllen. Hier kann sich der Honig mehrerer Völker eines Bienenstands mischen. Damit haben wir eine vollständige Rückverfolgbarkeit entlang der gesamten Wertschöpfung.
